Firma Deilmann bohrte beim Grubenunglück 1963 - CDU besichtigt heutigen Weltkonzern Bentec in Bad Bentheim

 

Erinnerung an Bergbautradition, Information über hochmoderne Technik zur Gewinnung von Bodenschätzen

 

LENGEDE. „Seit der Bergungsaktion beim Grubenunglück 1963 in Lengede bestehen die Verbindungen zur Firma Deilmann, heute Bentec“, erläutert CDU-Vorsitzender Michael Kramer, den Grund der Betriebsbesichtigung im emsländischen Bad Bentheim.

 

 

Die Lengeder Christdemokraten vor einem Bohrturm der Firma Bentec in Bad Bentheim, Emsland. Foto: Michael Kramer

 

Erfahrung seit 1888 im erschließen von Bodenschätzen mit heutiger moderner Technik, erfuhren die interessierten Christdemokraten in Vorträgen, Präsentationen und einer Besichtigung der Bohrtürme auf dem weitläufigen Betriebsgelände.
Weltweit operiert die Gesellschaft von Europa bis Asien, in Russland wie in Aserbaidschan oder den Wüsten Afrikas, an Land und auf See. Dafür werden Bohrtürme, Plattformen und Antriebe unterschiedlicher Größe und Leistungsfähigkeit hergestellt um Öl, Gas, Wasser oder Erze zu fördern.
„Wir verbinden damit unser  jährliches Gedenken an die Risiken traditionellen Bergbaus am Beispiel Lengede, zu den ökonomischen Dimensionen heutiger weltweit operierender Unternehmen“, schlug Reiseleiter Michael Kramer den inhaltlichen Bogen des spannenden Betriebsbesuchs.