– Praxissterben, Landarztquote, Ärztehäuser und Klinikum
– „Peine braucht ein Krankenhaus“ – „Die Ärzte stehen zum Neubau“


Peine. „Die Peiner Ärzteschaft steht hinter dem Neubau des Krankenhauses, doch ohne die ambulante ärztliche Versorgung gibt es kein Klinikum Peine“. Klare Worte sprach Allgemeinmediziner und Leiter einer großen Gemeinschaftspraxis, Dr. Friedrich Scheibe, auf Einladung der CDU-Kreistagsfraktion vor 25 Kommunalpolitikern. Er ist Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Kreisstelle Peine und repräsentiert die Ärzteschaft der Region. Diese sichert die ambulante medizinische Versorgung durch die niedergelassenen Haus- und Fachärzte der Region.

„Brauchen wir im Landkreis Peine ein Krankenhaus und wie sieht die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und den Klinikmedizinern aus?“, lautete das Thema der CDU Tagung und Dr. Scheibe schilderte dazu ausführlich die Vorzüge des von der KVN organisierten Bereitschaftsdienstes an Wochenenden und Feiertagen. Er ging auf den Ärztebedarf durch Eintritt in den Ruhestand, Praxisschließungen und die notwendige Aus- und  Weiterbildung ein. Die „Landarztquote“ für Medizinstudenten, die sich verpflichten im ländlichen Bereich tätig zu werden, wurde begrüßt, doch reiche die Anzahl der Studienplätze bei weitem nicht aus.

Telemedizin und Bereitschaftspraxen an Kliniken seien für die Notfallversorgung von Patienten wichtig, deshalb sei auch das Peiner Krankenhaus zwischen den Großstädten Braunschweig und Hannover nötig, so der Ärztefunktionär. Der Standort sei günstig weil Platz und eine gute Verkehrsanbindung vorhanden, um einen Neubau zu errichten. Bei den Planungen hätten sich die regionalen Mediziner allerdings die Einbeziehung und eine frühzeitige Informationen über die Entwürfe gewünscht. Das Patientenaufkommen am Klinikum Peine bestehe weit überwiegend aus Akutnotfällen, doch für eine kontinuierliche Auslastung der Kapazitäten seien vermehrt planbare medizinische Eingriffe erforderlich. Deshalb würden verstärkt Kontakte zwischen niedergelassenen und Klinikärzten gepflegt und inzwischen finde auch ein regelmäßiger Austausch statt, um Vertrauen und Zusammenarbeit zu stärken. Fazit der CDU Tagung: Das Klinikum Peine wird gebraucht, ein Neubau ist erforderlich, Zusammenarbeit zwischen den Praxis- und Klinikärzten muss gestärkt werden.


Fraktionsvorsitzender Michael Kramer (links), der CDU im Kreistag Peine bedankte sich beim Referenten
Dr. Friedrich Scheibe und dem CDU Vertreter im Aufsichtsrat des Peiner Klinikums, Andreas Leinz.
Dr. Scheibe ist Notfall- und Sportmediziner, der von 2016 – 2019 auch als internistischer Mannschaftsarzt
die Profifußballer von Eintracht Braunschweig betreute.


Text und Fotos: CDU Kreistagsfraktion Peine



Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich jetzt mit dem CDU Landratskandidaten zur Klausur, um politische, strategische und organisatorische Planungen für die kommenden Kommunalwahlen zu beraten. Ilsedes Bürgermeister Nils Neuhäuser, genannt Holtbrügge, (von links), Julia Schmidtke für Wendeburg, Carsten Lauenstein für den Landkreis Peine, Manuela Schneider für Hohenhameln, Patrick Fölsch für Lengede, Enrico Jahn für Vechelde mit dem Vorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion Michael Kramer.


Text und Foto: CDU Kreistagsfraktion Peine


– Großer Andrang bei festlicher Feier im Tanzschulambiente
– „Ganz klar, Landkreis Peine“ ist Wahlmotto


Peine. Damit hatte niemand gerechnet, denn es gab Warteschlangen am Eingang, zusätzliche Tische und Stühle mussten bereit gestellt werden, die Empore wurde besetzt und bis alle Teilnehmer ihren Platz gefunden hatten, verschob sich der Beginn, – die offizielle Nominierung des CDU Kandidaten für die Landratswahl am 13. September 2026. Eine Mitgliederversammlung mit feierlichem Charakter, Blumen, gedämpfter Beleuchtung, Kerzen und ein kaltes Buffet gaben den Rahmen für die formelle, aber kurze Wahlhandlung bei der Landwirt Carsten Lauenstein nun auch offiziell von der CDU im Kreis Peine zu ihrem Kandidaten für das Amt des Landrats nominiert wurde. Über einhundert Gäste, Parteimitglieder, Freunde und Familie, gaben dem Kommunalpolitiker aus Bodenstedt mit viel Beifall und einem Votum von 97%, starken Rückenwind für den kommenden Wahlkampf.  

In einer kurzen Vorstellung stellte Carsten Lauenstein das CDU-Motto „Ganz klar, Landkreis Peine“ und seine politischen Schwerpunkte für den Landkreis dar. Wirtschaft mit Arbeit, Umwelt, Energie und Finanzen,  Soziales mit Familie, Bildung, Gesundheit und Pflege sowie Ehrenamt, Integration, Jugend und Sicherheit, sind seine Prioritäten. „Die Peiner CDU und ich stehen für eine Politik der Leistung, Verantwortung und Gemeinschaft“, stellte Lauenstein unter Applaus klar.


Peines CDU Kreisvorsitzender Christoph Plett, MdL (links) und Michael Kramer (rechts) Fraktionsvorsitzender
im Kreistag gratulieren und wünschen ihrem Landratskandidaten Carsten Lauenstein viel Erfolg.


Carsten Lauenstein (Mitte) aus Bodenstedt wird von den Lengeder CDU Mitgliedern bei seiner Kandidatur zum Landrat unterstützt.


Festliches Ambiente zur gut besuchten CDU Mitgliederversammlung in der Peiner Tanzschule.


Text und Fotos: Michael Kramer


– Massive Kritik an Straßen und Verkehrsführung in Lengede
– Einstimmung auf Wahlen zum Bürgermeister und Gemeinderat


Woltwiesche. „Der Radwegebau muss nach Klein Lafferde weitergehen“, lautete eine Forderung der Woltwiescher CDU Mitglieder in ihrer Jahresversammlung nach Verbindungen aller Ortsteile der Gemeinde. In einer kritischen Diskussion zur Straßen- und Verkehrssituation wollen sich die Christdemokraten nicht mit Stillstand zufrieden geben. Man müsse auch über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus denken, denn ebenso sei eine Radwegführung nach Söhlde Ziel einer künftigen Verkehrsplanung. Weil es sich um eine Kreisstraße (K46) handelt, solle Lengede mit der Verwaltung im Nachbarort sowie dem Landkreis Hildesheim Kontakt aufnehmen und Planungen initiieren.
Seit vielen Jahren ist der Zustand der Fuhsestraße (K46) ein Ärgernis, denn sie sei inzwischen verkehrsgefährdend. Sportstätten, Feuerwehr und Kindergarten liegen an dieser stark frequentierten Hauptstraße, die einer wahren ‚Huckelpiste‘ gleicht. Immer wieder werde nur geflickt und ausgebessert, doch am Zustand der kreisweit schlechtesten Durchgangstraße hat sich bisher nichts geändert, monieren die Christdemokraten. Der schmale Fußweg sei dort in einem ebenso schlechten Zustand und ein Radweg auf der vielbefahrenen Strecke ist nicht vorhanden. Die anderen Hauptstraßen Neuer Weg, Breite- und Große-Straße seien zu eng für eine unbehinderte Durchfahrt von Schulbussen, Müll- sowie Einsatzfahrzeugen und würden dort durch unübersichtliche Situationen Fußgänger und Radler gefährden.

Für langjährige Treue zur CDU wurden Ralf Tacke sowie Edeltraud und Enno Voges vom Vorsitzenden Jörg Meckoni mit Blumen geehrt. Bei den Kommunalwahlen am 13. September kandidieren von der CDU für den Ortsrat Woltwiesche: Jörg Meckoni, Heinrich Burgdorf, Karsten Behrens, Vera Hagemann und Jan Tostmann. In den Gemeinderat Lengede wollen die Woltwiescher Michael Kramer, Andre Bank, Karsten Behrens und Dr. Vera Hagemann entsenden. Die Kandidatur von Michael Kramer für den Kreistag Peine wurde empfohlen. Alle Bewerber wurden von der Versammlung einstimmig nominiert, zudem stellte sich Patrick Fölsch als Bürgermeisterkandidat der Versammlung vor und erläuterte seine Ziele.


Vorsitzender Jörg Meckoni (von links) ehrte für langjährige Mitgliedschaft Edeltraud Voges, Ralf Tacke
und Enno Voges mit Gemeinderat Andre Bank.


Die Woltwiescher CDU Kandidaten für den Ortsrat (von links): Jörg Meckoni Heinrich Burgdorf, Dr. Vera Hagemann, Jan-Christoph Tostmann mit dem
Bewerber für das Lengeder Bürgermeisteramt Patrick Fölsch.


Text und Fotos: CDU-Ortsverband Woltwiesche


– Straßensanierung und Vereinsförderung
– Königsberger Straße bekommt neuen Überzug 
– Änderung der Vergabe von 5000 Euro Ortsratsmittel


In der 19. Sitzung des Ortsrates Woltwiesche am 2. März 2026 standen vor allem infrastrukturelle Maßnahmen und die Vergabe der Ortsratsmittel im Mittelpunkt der Beratungen. Ein zentrales Thema war die geplante Sanierung der Königsberger Straße.

Im Sanierungsplan der Gemeinde ist für Woltwiesche demnächst die Königsberger Straße vorgesehen. Die Arbeiten sollen für rund 16 000 Euro im sogenannten Dünnbettverfahren (DSK) im Kalteinbau erfolgen. Dies Verfahren gilt als wirtschaftliche Möglichkeit, die Fahrbahndecke zu erneuern und die Lebensdauer der Straße zu verlängern, ohne eine vollständige Grundsanierung durchführen zu müssen.

Der Vorsitzende der CDU-Ortsratsfraktion, André Bank, begrüßte die geplante Maßnahme ausdrücklich. Zugleich wies er aber auf weiteren Handlungsbedarf hin und forderte erneut die grundlegende Instandsetzung der Fuhsestraße. Wie Bank selbst betonte, liege die Zuständigkeit hierfür allerdings nicht bei der Gemeinde, sondern beim Landkreis Peine, deshalb müsse dieser jetzt endlich seiner Verantwortung nachkommen.

 „Bei der Vergabe von Ortsratsmitteln wollen wir erst das Schützenfest abwarten und dann schauen, was wir an die Vereine ausschütten können“, erklärte Andre Bank, weil so die finanzielle Lage und mögliche Bedarfe der Vereine nach der Veranstaltung besser einschätzen zu seien. Deshalb wurde über die Vergabe der Ortsratsmittel von insgesamt gut 5000 Euro für Woltwiesche, auf Vorschlag der CDU-Ortsratsfraktion zunächst nicht entschieden, sondern die Verteilung später beschlossen werden. Ausgenommen seien jedoch die Jugendarbeit in den Vereinen sowie die Seniorenarbeit. Diese Bereiche erhalten umgehend ihre Unterstützung, um das ehrenamtliche Engagement und den sozialen Zusammenhalt im Ort zu stärken.

„Das aktuelle Vergabesystem der Ortsratsmittel engt die Vereine zu sehr ein“, so Fraktionsvorsitzender Andre Bank, deshalb wolle die CDU-Fraktion hier Änderungen. Man brauche in den Planungen für die Vereine sowie in der Politik mehr Flexibilität, um auch kurzfristige Projekte zu fördern.

Mit freundlichen Grüßen ihre
CDU-Ortsratsfraktion Woltwiesche


Andre Bank, von der CDU-Ortsratsfraktion fordert die umgehende
Grundsanierung der Fuhsestraße und stellt neben einer maroden,
immer wieder eine mangelhaft ausgebesserte Fahrbahn, mit vielen
tiefen Schlaglöchern, fest.


Text und Bild: Michael Kramer CDU-Lengede

Ortsverband stellt Kandidaten für Kommunalwahl auf


Lengede. „Durch den immer stärker werdenden Fahrzeugverkehr und schlechte Planungen, mehren sich gefährliche Situationen für unsere Bürger“, kritisieren die Mitglieder des CDU Ortsverbands Lengede in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung.  Die Fußgängerquerung über den Woltwiescher Weg am Seniorenheim sei eine Fehlplanung, weil sie für Fahrzeuglenker und Fußgänger schlecht einsehbar ist. Gerade ältere, oft gehbehinderte Anwohner erfahren täglich gefährliche Situationen. Die Parksituationen auf Lengedes Hauptdurchgangsstraße von der Tankstelle zum im Bereich Sparkasse, Post, Bank, Kirche bis zur Apotheke, müsse dringend neu geordnet werden. Gerade in den Hauptverkehrszeiten käme es laufend zu Gefahrensituationen von querenden Fußgängern und Geschäftskunden durch Liefer- und Durchgangsverkehr, so die Christdemokraten.
Parkflächen mit Strom-Ladesäulen für Elektro-Autos sollten bevorzugt im Bereich von Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen eingerichtet werden und nicht in Eigenheimsiedlungen, wo bereits die Grundstückseigentümer ihre private Versorgung einrichten, fordert die CDU in Lengede.

Die Erweiterung und damit die Sicherung des Einkaufszentrums am Kreisel begrüßt die CDU ebenso wie die Errichtung einer weiteren Sporthalle am Schulzentrum, von der auch ganz wesentlich der Vereinssport in der Gemeinde profitiert.

Für den Ortsrat Lengede stellt die CDU bei den Kommunalwahlen am 13. September den Vorsitzenden Wolfgang Belte, Thomas Strohbecke, Klaus Springer und Jan Wedemeier und Patrick Albrecht auf, die einstimmig von der Versammlung gewählt wurden. Diese Kandidaten werden vom Ortsverband auch für den Gemeinderat vorgeschlagen, die dann am 13. März von den Mitgliedern des Gemeindeverbands bestätigt werden müssen. 



Die CDU-Kandidaten für den Orts- und Gemeinderat Lengede (von links): Klaus Springer, Thomas Strohbecke, Jan Wedemeier und Wolfgang Belte mit
Patrick Fölsch als Kandidat zum Bürgermeister der Gemeinde.


Text und Foto: Michael Kramer


Text und Foto: CDU Lengede


– Hermann Eikenloff gab nach 33 Jahren Vorsitz ab
– Generationenwechsel bei Christdemokraten


Barbecke. 33 Jahre leitete Hermann Eikenloff die CDU in Barbecke und nahm viele Jahre Mandate im Orts- und Gemeinderat wahr. Nun gab er sein Amt in jüngere Hände, denn mit Landwirt Phillipp Markwort (31), dem ebenfalls neuen Beisitzer Harald Ziegenbein (47) und Ortsratskandidat Sven Kreykenbohm (41), fand ein Generationenwechsel bei der Barbecker CDU statt. Der Vorstand  wird dazu von den erfahrenen Mitgliedern Andreas Nikutowski und Horst Grigat ergänzt. Alle Wahlen in der jüngsten Mitgliederversammlung fanden einstimmig statt. Mit neuem Schwung wollen sich nun die engagierten Christdemokraten für ihr Dorf und die Bürger Barbeckes im Ortsrat sowie auf Gemeindeebene einsetzen. Dabei stehe vor der Parteipolitik, immer das kollegiale Gespräch und die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften, zum Wohl der Gemeinschaft im Vordergrund, betont der neue Vorsitzende. Die Familie Markwort ist für ihr politisches Engagement bekannt, denn bereits Großvater Gustav Markwort, war viele Jahre für die CDU im Barbecker Orts- und Lengeder Gemeinderat aktiv.


Der neue Vorsitzende Phillipp Markwort (von links), führt jetzt die Barbecker CDU mit Horst Grigat,
Andreas Nikutowski, Harald Ziegenbein und unterstützen Bürgermeisterkandidat Patrick Fölsch.


Text und Foto: CDU-Lengede


Bild und Text: CDU Lengede, Michael Kramer


Überraschende personelle Entscheidungen der CDU zur Kommunalwahl
Öko-Haus, Photovoltaik, Obstgarten und E-Auto


Nachdem die CDU 2016 den parteilosen Andreas Sadlo als Kandidaten ins Bürgermeisteramt unterstützt hatte und 2021 erneut kein eigener CDU Bewerber für das höchste Gemeindeamt gefunden werden konnte, präsentiert jetzt Parteivorsitzender Michael Kramer stolz den Broistedter Patrick Fölsch.

„Wir haben mit ihm eine hervorragende Alternative in Alter, sowie beruflicher und politischer Erfahrung“, sind sich die Christdemokraten sicher, denn mit 42 Jahren hat der verheiratete Vater eines achtjährigen Sohnes bereits einen beachtlichen Lebenslauf mit Offizierslaufbahn, Studium und Masterabschluss vorzuweisen. Berufserfahrung in einer Beratungsfirma und Leitungsfunktionen bei KIND Hörgeräte sowie aktuell in der VW-AG folgten.

„Ich werde kein CDU-Bürgermeister“, betont Patrick Fölsch, sondern ein bürgernaher, kommunikativer Ansprechpartner für alle Lengeder/innen sein. Sprechstunden in allen Ortschaften, modernes Beschwerdemanagement und mehr Bürgerbeteiligung seien seine Ziele. Ökologie- und Ökonomie seien für ihn keine Fremdworte, sondern gelebter Alltag in seinem unter hohen Umwelt-Standards (KfW 55) errichteten Holzhaus, Photovoltaik-Dachmodulen sowie Obst- und Gemüsegarten. Understatement auch im täglichen Pendelverkehr nach Wolfsburg, denn er fährt ein kleines Elektro-Auto (VW up!).

Die Nominierung erfolgte jetzt einstimmig durch die aktiven CDU Mandatsträger und dem CDU Gemeindevorstand Lengede. Die Kandidatenkür mit offizieller Wahl findet dann in der Mitgliederversammlung am 13. März 2026 statt.


Auf Vorschlag von CDU Ehrengemeinderat Hans Grünhagen (2. von links), wird Patrick Fölsch als Kandidat zum Lengeder Bürgermeister nominiert.
Vorsitzender Michael Kramer (links) und Vize Wolfgang Belte, freuen sich über die Bereitschaft.


Text und Fotos: Michael Kramer

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