In seine Scheune neben dem Kuhstall hatte wieder Landwirt Erich-Christian und Ehefrau Petra Wolters eingeladen. Schon mehrere Jahre gestaltet dort der CDU-Ortsverband eine ganz besondere adventliche Atmosphäre, denn Kälber streicheln gehört dabei mit zum Programm, bevor sich die Gäste an Glühwein, Keksen und Bratwurst erfreuen. Auch ein neues Parteimitglied konnte von Jörg Meckoni (von links), Patrick Fölsch, Udo Müller und Gastgeber Erich-Christian Wolters begrüßt werden.


Text: Michael Kramer
Foto: CDU-Broistedt

– 40 Gäste zum Glühweintrinken bei Holger Schlichting

„Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserem adventlichen Treffen und den vielen tollen Gesprächen“, freute sich Ortsverbandsvorsitzender Jörg Meckoni beim „Wandernden Adventskalender“ der CDU-Woltwiesche. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, gab es in diesem Dezember wieder eine Station auf dem liebevoll weihnachtlich dekorierten Hof von Andrea und Holger Schlichting im Lampes Winkel. 40 Besucher nahmen an der kurzweiligen Veranstaltung teil und stimmten sich gemeinsam auf das Weihnachtsfest ein. Für ein besonderes Highlight sorgte CDU Schatzmeister Holger Schlichting, als er seine Geige auspackte, Weihnachtslieder spielte und die Gästen fleißig mitsangen.

„Als CDU wollen wir mit dieser gelungenen Veranstaltung die Dorfgemeinschaft stärken“, betonte Andre Bank, Vorsitzende der CDU-Ortsratsfraktion und verwies auf die positive Atmosphäre des Treffens. Kurz vor Weihnachten noch einmal spontan für ein paar Stunden zusammen komme, sich austauschen und spontan entscheiden  wann man kommt und wie lange man bleibt. Ob kurz oder länger für eine Tasse Glühwein sei immer Zeit, deshalb wird sich die CDU auch im nächsten Jahr am 10. Dezember wieder mit einer Station beteiligen, verspricht André Bank.


CDU Vorstand Holger Schlichting spielt Weihnachtslieder auf seiner Geige beim ‚Wandernden Adventskalender‘ in Woltwiesche.


Text: Michael Kramer
Foto: CDU-Woltwiesche

– Orden für Turnsportler und Kommunalpolitiker
– Auszeichnung für CDU und das Ehrenamt

Peine. „Hans Grünhagen hat die Interessen der Einwohner der Gemeinde Lengede stets zukunftsweisend vertreten und einen überdurchschnittlichen Einsatz auf allen Ebenen gezeigt“, lobte Landrat Henning Heiß in seiner Laudatio das ehrenamtliche Wirken des gebürtigen Lengeders, im Rahmen der Feierstunde zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland.

Bereits als Achtjähriger trat Hans Grünhagen (84) dem Turnerbund Lengede bei und arbeitete dort 46 Jahre im Vereinsvorstand, davon 30 Jahre als Vorsitzender. Er verantwortete 1992 den Bau des Vereinsheims am Sandschacht mit Gymnastikhalle, sowie Park- und  Tennisplätzen. 2001 erhielt der heute noch aktive Turner die goldene Ehrennadel des Landessportbundes Niedersachsen.

Im Gemeinderat engagierte sich Hans Grünhagen von 1986 bis 2016 in der CDU für die politischen Belange Lengedes. Dreißig Jahre vertrat der Christdemokrat als Stellvertreter die Bürgermeister Hans-Hermann Baas sowie Maren Wegener. Bei seinen zahlreichen offiziellen Einsätzen zu Ehrungen, Jubiläen, Versammlungen und geselligen Terminen, war Grünhagen stets ein gern gesehener Vertreter der Kommune.

„Hans Grünhagen hat sich als Ratsherr für die CDU in besonderer Weise verdient gemacht“, lobte Parteivorsitzender Michael Kramer seinen Fraktionskollegen und ernannte ihn 2022 zum CDU-Ehrengemeinderat. „Hans Grünhagen war mir immer ein erfahrener Ratgeber, ein ausgleichender Gegenpol und engagierter politischer Helfer“, betonte, der 2015 ebenfalls mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnete, seinen Parteifreund. Die CDU-Lengede ist stolz auf seine beiden noch aktiven Ordensträger.

Peines Landrat Henning Heiß (links) verlieh Hans Grünhagen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, im Kreise seiner Familie und politischen Weggefährten.

CDU Vorsitzender Michael Kramer überreicht dem neuen Ordensträger Hans Grünhagen einen Fotoband mit Reisefotos der CDU Lengede.

Text und Fotos: CDU Peine

– Schwierige Situationen für Busse, LKW und Erntemaschinen
– Krankenwagen und Feuerwehr müssen schnell zum Notfall
– Keine Verkehrsberuhigung, sondern Verkehrsgefährdung
– CDU Klein Lafferde fordert Hilfe und Rücksichtnahme von allen

Straßen sollen dem fließenden Kraftfahrzeugverkehr dienen. Doch gerade auf Hauptverkehrs- und Durchfahrtstraßen kommt es in den Lengeder Ortschaften immer wieder zu brenzligen Situationen und täglichen Erschwernissen, gerade für die Lenker großer Fahrzeuge wie LKW, Busse und landwirtschaftlichem Gerät. Selbst eigentlich breite Verkehrswege werden teilwiese so zugeparkt, dass sich PKW, aber erst recht große Fahrzeuge nur mit sehr viel Geschick begegnen können. Obwohl Garagen und Hofzufahrten vorhanden sind, wird zum Teil rücksichtslos, dauerhaft am Straßenrand geparkt und damit der fließende Verkehr stark behindert. Die emotionalen Reaktionen von Verkehrsteilnehmern aller Art, sind oft nicht zitierfähig.

„Das trägt doch zur Verkehrsberuhigung bei“, ist oft zu hören, doch das Gegenteil ist der Fall, denn bremsende und wieder anfahrende große Maschinen erzeugen zusätzlichen Lärm und schädigen die Umwelt durch wesentlich erhöhten Kraftstoffverbrauch. Gefährliche Brems- und Ausweichmanöver, unzählige abgefahrene Außenspiegel, Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern seien die Folge, mahnt jetzt der CDU Ortsverband Klein Lafferde. Als Beispiel dient hier die Peiner Straße, besonders im Bereich vom Kreisel bis zur Kirche, mit langgezogener, schlecht einsehbarer Kurve. Bushaltestelle, parkende Lieferwagen und Kleinanhänger stellten dort erhebliche Hindernisse dar, so der CDU Ortsvorstand.

Diese Situation ist jedoch kein Einzelfall, auch die Fuhsestraße in Woltwiesche bietet  kurz vor der Einmündung in die Große Straße ähnliche Gefahren, vor allem für ab- und einbiegende Autofahrer. Die kurvige Ortsdurchfahrt in Barbecke, die Ein- und Ausfahrten am Einkaufszentrum Broistedt sowie im Bereich der Poststelle auf der Broistedter Straße in Lengede, sind weitere Beispiele. Ein oft gefordertes Tempo 30 überall, trägt allerdings erneut nur zu weiteren Staus mit Zeitverlusten, Lärmbelästigungen und Kraftstoffmehrverbrauch bei. Auch Rettungssanitäter mit ihren Krankenwagen oder die Feuerwehr bei Einsätzen können über häufige  Behinderungen durch beidseitig parkende PKW berichten.

Rücksichtnahme aller Bürger, nicht nur an sich denken und das ein oder andere einseitige Parkverbot, würde sicher helfen.

Kaum ein Durchkommen für LKW, Busse und landwirtschaftliche Maschinen zwischen parkenden Fahrzeugen, hier in Klein Lafferde.

Auch für PKW ergeben sich Gefahrensituationen beim Begegnen und Jonglieren durch parkende Autos.

Text und Fotos: Michael Kramer

Die 55-Jährige soll Vize-Landrätin werden

Peine.  Nach dem überraschenden Tod von Rainer Röcken im Juli setzt die Kreistagsfraktion der Christdemokraten auf einen Namen, der keineswegs unbekannt ist. Was für eine große Ehre für Marion Övermöhle-Mühlbach, aber auch was für große Fußstapfen, in die die 55-Jährige treten muss: Die Christdemokratin soll stellvertretende Landrätin werden und damit (ehrenamtlich) den Landrat Henning Heiß (SPD) vertreten – das hat die CDU-Kreistagsfraktion am Mittwoch vorgeschlagen. Davon auszugehen ist, dass der rot-grün dominierte Kreistag am Mittwoch nächster Woche (23. Oktober) diesem Vorschlag der CDU folgen wird.
Seit 2021 sitzt die Christdemokratin im Kreistag: Als Vize-Landrätin wäre sie die Nachfolgerin des über die Parteigrenzen geschätzten Rainer Röcken aus Groß Lafferde, der im Juli überraschend gestorben ist. Mit dieser Nominierung drückt die Kreistagsfraktion ihre Wertschätzung gegenüber Marion Övermöhle-Mühlbach aus, die zuletzt zwei Mal parteiintern gescheitert ist: im Jahr 2022 im Kampf im die CDU-Direktkandidatur im Landtags-Wahlkreis Salzgitter-Lengede gegen Banafsheh Nourkhiz, in diesem Jahr um Duell um die CDU-Direktkandidatur im Bundestags-Wahlkreis Peine/Gifhorn gegen Marian Meyer (Gifhorn).

Vize-Landrätin – „Geschlechterparität in der Landkreisführung“
Sollte Marion Övermöhle-Mühlbach, die in ihrem Heimatort Ohlum (Gemeinde Hohenhameln) einen familiengeführten Naturstein verarbeitenden Handwerksbetrieb leitet, die Stellvertreterin des Landrats werden, wäre dem CDU-Kreistagsfraktionschef Michael Kramer zufolge auch eine Geschlechterparität in der politischen Landkreisführung gegeben: einerseits Landrat Henning Heiß und sein Vertreter Matthias Möhle (SPD), andererseits die Vertreterinnen Stefanie Weigand (Grüne) mit Marion Övermöhle-Mühlbach (CDU).

Darüber hinaus rückt Marion Övermöhle-Mühlbach als festes Mitglied in den wichtigen Kreisausschuss (KA) – und folgt auch dort Röcken nach. Carsten Lauenstein (Bodenstedt) vertritt sie.

CDU-Fraktionschef Michael Kramer und Marion Övermöhle-Mühlbach.

Text Harald Meyer (PN), Foto CDU-Lengede

– Entscheidung bei Sitzung mit CDU-Gifhorn im September –

Nachdem die bisherige Peiner CDU-Bundestagabgeordnete Ingrid Pahlmann, Gifhorn aus Altersgründen nicht mehr antritt, geht das Rennen um die Nachfolge im Berliner Reichstag los. Auf ihrem jüngsten Parteitag hat die Peiner CDU in einer Urwahl aller Mitglieder Marion Overmöhle-Mühlbach aus Hohenhameln für die Kandidatur nominiert.

„Es wird Zeit, dass auch die Peiner mal wieder einen Abgeordneten nach Berlin schicken“, war die einhellige Meinung der gut 60 Christdemokraten im Woltorfer Landkrug. Doch trotz der überwältigenden Zustimmung trifft erst eine gemeinsame Mitgliederversammlung der Peiner und Gifhorner CDU, am 27. September im Peiner Schützenhaus, die letzte Entscheidung. Da der Bundestagswahlkreis 45 aus den Landkreisen Peine und Gifhorn besteht, wird die Gifhorner CDU ebenfalls einen Wahlvorschlag machen und damit kommt es zur ‚Kampfabstimmung‘ zwischen den beiden CDU-Kreisverbänden.

 Marion Overmöhle-Mühlbach  (54) gehört dem Gemeinderat Hohenhameln sowie dem Kreistag Peine an. Sie wurde 2020 mit dem Helene-Weber-Preis für ihr ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement ausgezeichnet. Die Ohlumerin ist Vorsitzende der Frauen Union im Landesverband Braunschweig und war bisher auch im Landesfrauenrat Niedersachsens. Sie hat drei Kinder sowie einen Enkel und ist gelernte Masseurin und Physiotherapeutin. Seit 1998 leitet sie mit ihrem Ehemann einen Naturstein verarbeitenden Familienbetrieb und verantwortet dort den kaufmännischen Bereich. Ihre politischen Themen sind Handwerk und Mittelstand, Familie und Beruf, Gleichstellung in der Medizin und Altersversorgung.

Foto und Text: Michael Kramer

CDU Kreisvorsitzender Christoph Plett (links) freut sich mit seinem Stellvertreter Carsten Lauenstein, über die Nominierung von Marion Overmöhle- Mühlbach als Peiner Kandidatin zum Bundestag.

– Zeitzeuge und CDU Ehrengemeinderat Hans Grünhagen als ‚Museumsführer‘
– Abgeordnete von Gebäude und Ausstellung beeindruckt

„Es ist schon ernorm was Lengede hier aufgebaut hat“, war nur einer der anerkennenden Kommentare von CDU Kreistagsabgeordneten, die Vorsitzender Michael Kramer, zur Sommerexkursion ins neue Museum „Wunder von Lengede“ eingeladen hatte. Vielen waren noch die Räume im Keller des Rathauses in Erinnerung und sind nun beeindruckt, welche moderne und ansprechende Ausstellung in dem ehemaligen Schachtgebäude nahe der Gedenkstätte, aufgebaut wurde.

Abteilungsleiter Jerun Geerts von der Gemeinde, wies in seinem Grußwort an die Kommunalpolitiker auf Gesamtbaukosten von 750 000 Euro hin, die allerdings mit 300 000 Euro vom Land bezuschusst wurden. Die ‚Handschrift‘ des Historikers Prof. Dr. Gerd Biegel von der TU Braunschweig zur wissenschaftlichen Begleitung des Projekts sei unverkennbar, so die Besucher. Als Zeitzeuge und gebürtiger Lengeder führte der CDU Ehrengemeinderat Hans Grünhagen, die Gruppe mit zahlreichen Erläuterungen zu den Exponaten, durch die Räume. Die ‚Dahlbuschbombe‘ im Treppenhaus, mit der die verschütteten Bergleute nach 14 Tagen aus der Tiefe gerettet wurden und das ausgestellte Originalmikrofon des NDR, als erste Verbindung zu den eingeschlossenen Kumpeln, verursachte bei den Besuchern Ergriffenheit. Doch nicht nur die Besichtigung, sondern auch eine anschließende Fraktionssitzung zu wichtigen Projekten im Landkreis Peine, stand auf dem Programm der CDU in Lengede.

Text und Fotos: Michael Kramer

Die CDU Kreistagsfraktion mit Vorsitzendem Michael Kramer (links) vor dem Museum „Wunder von Lengede“.

Landtagsabgeordneter Christoph Plett (von links), Jerun Geerts von der Gemeinde und Fraktionsvorsitzender Michael Kramer.

Zeitzeuge und langjähriger stellvertretender Gemeindebürgermeister Hans Grünhagen (Zweiter von rechts) führte fachkundig durch die Ausstellung.

PAZ vom 26.07.2024

– CDU im Großraum Braunschweig tagt und informiert sich vor Ort
– Lob und Anerkennung für den Verein und die Ehrenamtlichen

„Wendeburg ist mit dem Bürgerbus ein Vorbild für ehrenamtliches, bürgerschaftliches Engagement im gesamten Regionalverband“, würdigt Peines Vertreter im Großraum Braunschweig Michael Kramer, die Initiativen der Peiner Nordkreisgemeinde. Als verkehrspolitsicher Sprecher der Regions-CDU hatte er einen anschaulichen Ortstermin für seine Fraktion organisiert, denn nach der Sitzung in den Wendezeller-Stuben ging es nach draußen.

Bernd Commeßmann, Vorsitzender des Bürgerbus e.V., hatte schon die Nachmittagstour des Fahrgast-Shuttles über Wendburgs Dörfer hinter sich, präsentierte das Fahrzeug den Großraumpolitikern und beantwortete gerne zahleiche Fragen. So erfuhren die Christdemokraten, dass täglich bis zu 280 Kilometer gefahren und bisher 15 000 Fahrgäste transportiert wurden, der Bus 100.000 Euro gekostet und jetzt schon über 200.000 Kilometer auf dem Tacho hat.

Der Bürgerbus schließt in der Gemeinde die zeitlichen Lücken zwischen den Linienbussen, die sich hauptsächlich am Schülerverkehr orientieren. In den nutzerschwachen Zeiten ist der Bürgerbus inzwischen ein beliebtes Transportmittel, das bereits seine Stammgäste hat. Gerade bewegungseingeschränkte oder ältere Einwohner werden auch mit Rollator oder Rollstuhl vorsichtig und geduldig zu Ärzten, Märkten oder dem Rathaus gefahren. Eine ausziehbare Rampe sorgt für problemlosen Ein- und Ausstieg. Alle 19 ehrenamtlichen Busfahrer und drei Fahrerinnen, haben einen Lehrgang zum Erwerb des Beförderungsscheins absolviert.

„Bisher ist es noch zu keinem Personenschaden gekommen“, verweist Commeßmann zufrieden auf die besonnene Fahrweise seiner Piloten, die nur beim rangieren mal die ein oder andere Schramme verursacht hätten. Noch drei Jahre müsse der aktuelle Bus eingesetzt werden, bevor nach 5 Jahren Nutzungsdauer Zuschüsse für einen Neuen beantragt werden könnten.

Finanziell zu schaffen mache dem Vereinsvorsitzenden, dass es mit dem neuen auch im Bürgerbus gültigen Deutschlandticket erhebliche Einnahmeverluste gebe. Für die Fahrgäste sei die Fahrt aber trotzdem besonders günstig, denn durch ein Pilotprojekt im Gebiet Wendeburg, gibt es Sondertarife, bei denen Wendeburger Unternehmer (IWU) und Gemeinde, die Differenz zum regulären Preis übernehmen. Das Land Niedersachsen und der Großraum Braunschweig haben dazu grünes Licht gegeben.

Wenn der Bus mal in die Werkstatt zur Durchsicht, Reparatur oder Abnahme muss, sei ein Ersatz nur umständlich zu beschaffen, wurde berichtet. Hier könne doch aus dem umfangreichen Reservoir an Flex-Bussen des Regionalverbands ausgeholfen werden, schlug Michael Kramer vor, denn nicht alle 52 Flexis des RGB seien  auch im Einsatz.

Fraktionsvorsitzender Volker Meier (von links), Verkehrspolitiker Michael Kramer, Bürgerbusvorsitzender Bernd Commeßmann und Wendeburgs Bürgermeister Gerd Albrecht waren vom ehrenamtlichen Projekt begeistert.
Die CDU-Großraumfraktion Braunschweig informierte sich über den Bürgerbus Verein Wendeburg vor Ort und im Bus.

Text und Fotos: CDU-Regionalverband Braunschweig

– Marion Övermöhle-Mühlbach stellt sich den Mitgliedern vor
– Jahresversammlung mit Berichten aus Rat, Kreis und Großraum

„Wir halten an kritisch solidarischer Arbeit im Gemeinderat fest, werden aber keine bundespolitisch, ideologischen Initiativen unterstützen“. Klare Worte zum Einsatz für Lengede fand CDU-Vorsitzender in Partei und Ratsfraktion, Michael Kramer, in seinem Rechenschaftsbericht vor den zwanzig Mitgliedern der Jahresversammlung im Bürgerhaus. Es solle Politik vor Ort für die Dörfer gemacht und nicht Parteivorgaben aus Berlin erfüllt werden, kritisierte er manchen Vorstoß anderer Gruppen im Gemeinderat, aber auch Kreistag. Ein Bericht aus dem Regionalverband Braunschweig rundete die Vorträge ab.

Neben den Aktivitäten aus den CDU-Ortsverbänden informierte als Schatzmeister Hans Grünhagen über die finanzielle Situation der Partei. In der anschließenden Diskussion gingen die Aktiven bereits auf Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2026 ein. Zur Besetzung der Listen für Ortsräte und Gemeinderat würden engagierte Christdemokraten frühzeitig gesucht.  

Marion Övermöhle-Mühlbach aus Hohenhameln stellte sich der Versammlung als CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl 2025 vor. Sie war viele Jahre Vorsitzende des Landesfrauenrates und ist jetzt auch im Präsidium der CDU-Frauenunion Niedersachsen. Die Kreistagsabgeordnete will sich im Herbst zur Nominierung im Wahlkreis Peine/Gifhorn stellen und warb um Unterstützung bei den Lengeder Parteifreunden.

Lengedes CDU-Vorsitzender Michael Kramer wünschte der Peiner Bundestagskandidatin Marion Övermöhle-Mühlbach viel Erfolg in der parteiinternen Auswahl.

Text und Foto: CDU Lengede

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